Wohlbefinden durch sanfte Massage mit ätherischen Ölen

Die Verwendung von Pflanzenessenzen zur Steigerung des Wohlbefindens und des seelischen Gleichgewichts war schon bei den antiken Kulturen bekannt. Die frühen Menschen lebten im Einklang mit der Natur und ihr Geruchssinn war sehr ausgeprägt. Sie nutzten Kräuter zur Konservierung von Nahrung oder als Heilmittel.

 

Die Aromatherapie geriet dann leider in Vergessenheit und wurde erst in den letzten Jahrzehnten wiederentdeckt. Heutzutage erfreut sie sich wachsender Beliebtheit und wird in vielen Bereichen genutzt. Ätherische Öle finden sich in kosmetischen Produkten, sie werden für aromatische Bäder, zur Raumbeduftung, als Hausmittel bei alltäglichen Beschwerden und für entspannende Massagen eingesetzt.

 

Wirkweisen der ätherischen Öle

 

Die ätherischen Öle wirken mehrfach auf unseren Körper. Die Duftstoffe gelangen über die Nase zum emotionalen Zentrum des Gehirns, dem limbischen System. Dort lösen sie Gefühle und Erinnerungen aus - sowohl positive wie negative und beeinflussen so unsere Stimmung. Bei äußerlicher Anwendung werden sie von der Haut absorbiert und diffundieren über die Blutkapillaren in den Körper. Bereits nach 20 - 60 Minuten sind sie im Blut und in der Atemluft nachweisbar. Im Körper entfalten sie ihre vielseitigen Wirkungen, helfen bei Gesundheitsstörungen oder dienen einfach nur der Lebensfreude.

Wirkung der Aromamassage

 

Die Aromamassage verbindet die wohltuenden Wirkungen einer klassischen Massage mit den spezifischen Wirkweisen der ätherischen Öle. Diese sind hochkonzentrierte Pflanzenessenzen und dürfen nicht pur auf die Haut aufgetragen werden. Daher brauchen sie für die Massage eine Trägersubstanz, fette Öle auf pflanzlicher Basis.